Mittwoch, 8. April 2009

Wohnung, Arbeit und Brei

Naja, Brei ist übertrieben. Aber manche Speisen sind schon gewöhnungsbedürftig. Die meisten Sachen waren bis jetzt aber sehr lecker.

Die Wohnung die der Staat die ersten zwei Wochen bewohnt (bis 17. April) ist direkt neben einem japanischen Schrein - vor ca. 900 Jahren erbaut. Dort hat der Staat schon eine Bet-Einführung in den Shintoismus bekommen. Der werte Herr Koji Nakagawa (Koji-sama - Eigenltich ja Nakagawa-san, aber wir sind per du... naja, kompliziert...) hat den Staat überhaupt perfekt in alles eingeführt, da kann man nur froh sein, wenn man einen solchen Kollegen hat. Auch sonst sind die Japaner sehr freundlich - auch wenn man sie nicht versteht.
Das Verstehen von japanisch erweist sich als weitaus schwieriger als gedacht, aber zum Glück ist der Staat ein Gestenmeister.

Photos vom Schrein gibt es noch keine, aber dafür von der Kyushu-Uni wo der Staat täglich arbeitet. Die ist besonders lustig, ob ihres leicht morbiden Outfits (Da ist man wohl auch von Hagenberg verwöhnt). Das betrifft aber nur das Gebäude. Die Japaner im Inneren sind meist ziemlich geschniegelt.

Soweit so gut... Nächsten Eintrag gibt es bei Gelegenheit. Da der Staat zur Zeit kein Internet in seiner Wohnung hat wird es wohl ein bisschen dauern...

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