Da der Staat nun doch gefallen am Bloggen gefunden hat kommt gleich mal ein neuer Eintrag.
Wie schon der Titel zeigt wurde der Staat nun nach jahrelangem Warten endlich durch echt-japanisches Sushi begeistert. Das kann er schon sagen: Man schmeckt den Unterschied. Da kommt nichts an ein Running-Sushin in Österreich heran. Glück war auch noch mit im Spiel: Das Lokal ist eines der billigsten Sushi-Lokale (Die Quali stimmt aber...) in der Gegend. Leider hat er es wie üblich verabsäumt Photos zu machen. Irgendwie ist das aber auch ein bisschen unhöflich dort einfach wild herumzuknippsen - seltsam entpricht dies doch nicht der normalen staatschen Denkweise.
Die Arbeit schreitet munter voran. Der Staat bemüht sich um Verständins von Support Vector Machines, was seine durch jahrelangen Biergenuss hinweggeschwemmten Mathekenntnisse ordentlich auf die Probe stellt.
Mehr wird über die Arbeit aber nicht verraten, weil sie ja aus staatscher Sicht total geheim bleibt.
Nach dem ersten Kampf mit Geldautomaten und japanischen VerkäuferInnen steht als nächstes wohl das Eröffnen eines Kontos an. Da wird er aber noch ordentlich pauken müssen.
Der Kampf mit Geldautomaten war übrigens erwähnenswert: Für Alldiejenigen die Japan besuche wollen - in einer Bank brauch man es garnicht erst zu probieren. Empfehlenswert sind hingegen die Geldautomaten in den 7-11-Läden (Seveneleven), die akzeptieren europäische Karten vom Fleck weg (und sind außerdem per Knopfdruck auf englisch, ganz im Gegensatz zu ihren Bankgenossen). Der Staat hat es aber trotzdem zweimal in der Fukuoka-Bank probiert, zuerst ohne, dann mit Japanischbuch. Die folgende Verzweiflung konnte glücklicherweise durch den immer hilfsbereiten Koji-sama gelöst werden.
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