Samstag, 7. April 2012
Gesagt, getan.
Naja, der Staat hat ja mal behauptet wieder einen Post einzustellen. Dann hat er's nicht getan. Um der Überschrift gerecht zu werden muss er dann aber doch.
Also: Zack, zack. Einstweilen hat sich viel getan. Das wird jedoch verschwiegen.
Jetzt noch schnell ein kleines Bild, dass dem heutigen Osterfest gerecht wird:
Und dann hat der Staat die Toilette rot gefärbt - aber das ist ja eine ganz andere Geschichte.
Die Eier sind übrigens vorzüglich. Ein Dank an die Staatmutter für die Farbzuschickung.
Tandaradei~
Freitag, 22. April 2011
Die Staatfamilie war übrigens auch da
Mittwoch, 13. April 2011
Donnerstag, 3. Februar 2011
Der Staat macht ein weiteres Mal mobil
Diesmal ist es: Eine Fahrlizenz. Aus monetären Gründen wurde allerdings nur normale Automobile ausgewählt.
Begonnen hat das übrigens so:
Der Staat musste sowieso aufs Amt und hat sich dort gesagt, ja hö, da frag ich doch gleich wegen Führerscheinübersetzung. Gesagt getan.
Die freundliche Dame an einem beliebigen Schalter war dann aber nicht sehr überzeugt von dem rosa Kärtchen das der Staat ihr da unter die Nase gerieben hat. Sie hat mehrfach telefoniert und sich dann an die Dame nebenan gewandt. Die konnte sogar fast zwei ganze Wörter Englisch!
Die Beiden haben dann eine Weile diskutiert, der Staat hat einstweilen die wunderbar langweilige Innenarchitektur bestaunt. In weiter Folge wurde wieder das Telefon bemüht und dann plötzlich dem Staat in die Hand gedrückt.
Die ersten paar Sätze waren kein Problem, da hat sichs so um Dinge gedreht wie, guten Tage, es geht um, blaaaaa. Dann kamen spezifische Fragen zu der österreichischen Fahrlizenz. Weiters Angaben was zu tun ist um den ganzen Prozess zu starten, alles in feinstem Rattattatta Japanisch. Der Staat hat das dann mit einem Wakaranai (Verstehnix...) besiegelt. Darauf wurde die Telefondame ein bisschen stammelig. Am Ende hat man sich dann geeinigt das nochmal unter Zuhilfenahme eines Übersetzers zu versuchen.
Part 2:
Der gute Koji wurde konsultiert. Es stellt sich heraus, dass einige Schritte nötig sind um der Verwirklichung einer Japanischen Fahrlizenz gerecht zu werden:
- Eine Übersetzung (Da gibts eine eigenes Amt dafür, JAF ist nicht Air-Force!!)
- Nachweis, dass man in Japan wohnt
- 2 Fotos des Staates selbst (wobei das für den Führerschein dann dort geschossen wird...)
- Pass
- Ausländischer Führerschein
- Ausländerkarte
Das Ganze wird dann noch durch stundenlanges Warten und einen Sehtest (Den der Staat fast versaut hätte) abgerundet.
Doch: Es hat geklappt - Einen halben Tag zwischen-Schaltern-Herumhirschen und ein-paar-Tausen-Yen-Hinblättern später ist der Staat stolzer Besitzer einer mit Zeichen übersähten Fahrlizenz. Ein Dank an Koji sei ausgesprochen da der mitgewartet hat und mit Rat und Tat zur Seite stand.
Photos gibts aus Sicherheitstechnischen Gründen übrigens keine. Aber so ist das Jägerleben. Tandaradei.
Begonnen hat das übrigens so:
Der Staat musste sowieso aufs Amt und hat sich dort gesagt, ja hö, da frag ich doch gleich wegen Führerscheinübersetzung. Gesagt getan.
Die freundliche Dame an einem beliebigen Schalter war dann aber nicht sehr überzeugt von dem rosa Kärtchen das der Staat ihr da unter die Nase gerieben hat. Sie hat mehrfach telefoniert und sich dann an die Dame nebenan gewandt. Die konnte sogar fast zwei ganze Wörter Englisch!
Die Beiden haben dann eine Weile diskutiert, der Staat hat einstweilen die wunderbar langweilige Innenarchitektur bestaunt. In weiter Folge wurde wieder das Telefon bemüht und dann plötzlich dem Staat in die Hand gedrückt.
Die ersten paar Sätze waren kein Problem, da hat sichs so um Dinge gedreht wie, guten Tage, es geht um, blaaaaa. Dann kamen spezifische Fragen zu der österreichischen Fahrlizenz. Weiters Angaben was zu tun ist um den ganzen Prozess zu starten, alles in feinstem Rattattatta Japanisch. Der Staat hat das dann mit einem Wakaranai (Verstehnix...) besiegelt. Darauf wurde die Telefondame ein bisschen stammelig. Am Ende hat man sich dann geeinigt das nochmal unter Zuhilfenahme eines Übersetzers zu versuchen.
Part 2:
Der gute Koji wurde konsultiert. Es stellt sich heraus, dass einige Schritte nötig sind um der Verwirklichung einer Japanischen Fahrlizenz gerecht zu werden:
- Eine Übersetzung (Da gibts eine eigenes Amt dafür, JAF ist nicht Air-Force!!)
- Nachweis, dass man in Japan wohnt
- 2 Fotos des Staates selbst (wobei das für den Führerschein dann dort geschossen wird...)
- Pass
- Ausländischer Führerschein
- Ausländerkarte
Das Ganze wird dann noch durch stundenlanges Warten und einen Sehtest (Den der Staat fast versaut hätte) abgerundet.
Doch: Es hat geklappt - Einen halben Tag zwischen-Schaltern-Herumhirschen und ein-paar-Tausen-Yen-Hinblättern später ist der Staat stolzer Besitzer einer mit Zeichen übersähten Fahrlizenz. Ein Dank an Koji sei ausgesprochen da der mitgewartet hat und mit Rat und Tat zur Seite stand.
Photos gibts aus Sicherheitstechnischen Gründen übrigens keine. Aber so ist das Jägerleben. Tandaradei.
Sonntag, 7. November 2010
Der Staat macht eine Baustelle
Heute war der Staat mal wieder in Fahrt. Die Idee ist ja ursprünglich schon alt (Wurde teilweise sogar schon letztes Jahr geplant, aber damals nicht verwirklicht).
Es ist: Eine Regalkonstruktion. Dazu muss man natürlich erwähnene, dass der Staat klarerweise einen Haufen Schrott hat, das kleine Zimmer aber keinen Haufen Schrott zulässt. Aaaalso muss das kleine Zimmer erweitert werden.
Punkt 1: Der Staat hat säuberlich geplant (46 Dosen ist übrigens falsch):

Punkt 2: Ein Mittagessen zur Stärkung:

Punkt 3: Materialien besorgen, das war ca. 15 Kilometer von der derzeitigen Staatresidenz entfernt...
Punkt 4: Sich für feine Bohlen entscheiden, damit der angeheuerte Träger (Dem der Staat zutiefst zu Dank verpflichtet ist) nicht unterfordert ist.

Punkt 5: Den Zug nehmen um Japaner nervös zu machen.

Punkt 6: Schwitzend die Baumaterialien begutachten (Da sind auch schon die "Säulenbausteine" besorgt.

Punkt 7: Bauen.

Punkt 8: Das Werk bewundern.

Es ist: Eine Regalkonstruktion. Dazu muss man natürlich erwähnene, dass der Staat klarerweise einen Haufen Schrott hat, das kleine Zimmer aber keinen Haufen Schrott zulässt. Aaaalso muss das kleine Zimmer erweitert werden.
Punkt 1: Der Staat hat säuberlich geplant (46 Dosen ist übrigens falsch):
Punkt 2: Ein Mittagessen zur Stärkung:
Punkt 3: Materialien besorgen, das war ca. 15 Kilometer von der derzeitigen Staatresidenz entfernt...
Punkt 4: Sich für feine Bohlen entscheiden, damit der angeheuerte Träger (Dem der Staat zutiefst zu Dank verpflichtet ist) nicht unterfordert ist.
Punkt 5: Den Zug nehmen um Japaner nervös zu machen.
Punkt 6: Schwitzend die Baumaterialien begutachten (Da sind auch schon die "Säulenbausteine" besorgt.
Punkt 7: Bauen.
Punkt 8: Das Werk bewundern.
International Balloon Festival
Außerdem noch Yoshinogari und eine Wunderbare Berfahrt mit Wasserfall und Mandarinen.
Der Staat ist nicht schreibfreudig und schießt schnell Photos rein.
Das war übrigens alles letzten Mittwoch und wurde nur durch den guten Koji möglich, der als Fahrer fungiert hat :)
Der Staat ist nicht schreibfreudig und schießt schnell Photos rein.
Das war übrigens alles letzten Mittwoch und wurde nur durch den guten Koji möglich, der als Fahrer fungiert hat :)
Samstag, 23. Oktober 2010
Eine kleine Übersicht
Weil der Staat ja ständig von irgendwelchen Plätzen spricht die keiner kennt, hat er sich gedacht er macht jetzt mal eine Fukuoka Übersichtskarte.
Bis jetzt war er noch zu faul auch Photos dazuzumachen, aber zumindest die karte soll mal freigegebn werden:
View Fukuoka Übersicht in a larger map
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