Samstag, 8. August 2009

Es ist nahezu dreivierteldrei in der Früh

Auch das soll es geben.

Sonntag, 2. August 2009

Tokyo

Soda, jetzt isses dann mal soweit. Der Staat nimmt sich Zeit zumindest mal Tokyo aufzuarbeiten.

Begonnen wird mit einem Bild aus der U-Bahn:


Tag 1 (21.07.09):
Ankunft am Haneda Airport. Der Flug von Fukuoka war faade. Die erste Herausforderung (Eineinhalbstündige Bussfahrt zum Narita International Airport mit dem Bus) hat der Staat vollkommen einwandfrei gemeistert. Dort wird dann auch das Reisegeleit aufgefunden. Es präsentiert sich in Form einer Schwester und eines Ebenseers.
Dann wird die Unterkunft aufgesucht. Diese präsentiert sich als lustiges Hostel, das absolut heruntergekommen und schräg, aber zumindest sauber ist. Die Möbel zerfallen allerdings schon beim ersten Anblick. Zusammen mit Geleit hat sich der Staat dann erstmal in die Innenstadt gehaut. Eine Besichtigung von Ginza (Einem der teuersten Viertel) wurde mit einem wunderbaren (und nicht teuren) Restaurantbesuch abgerundet. Das Sushi dort war wirklich erstaunlich gut. Dann noch ein kurzer Regenspaziergang.

Information am Rande: Die beste Zeit Japan zu besuchen ist der Frühling (März-April, Kirschblütenzeit) oder der Herbst. In Juni und Juli gerät man in die Regenzeit. Im Sommer (Juli, August, September) kann es außerdem scheißheiß werden. Der Winter ist zwar schön, aber Regen ist auch dort an der Tagesordnung, zumindest in den südlicheren Regionen. Im Norden (Hokkaido) gibt es übrigens massig Schnee.

Tag 2 (22.07.09):
Ueno Park, der war sehr schön.

Die Suche nach der Uni (Tokyo Daigaku, Todai) wurde mit Wunderbaren Funden belohnt.
Dann auf ins Akihabara Viertel, eines der größten Elektro-Viertel der Welt. Dort wurde das Geleit durch das neunstöckige Yodobashi geschleift um die Reizüberflutung Länge mal Breite zu genießen.

Tag 3 (23.07.09):
Da war am Vormittag ein Besuch bei Fujitsu in Kawasaki angesagt. Kawasaki liegt im Konglomerat Tokyo (34 Millionen Einwohner, davon 8 in der eigentlichen "Stadt" Tokyo; aber das nur am Rande...) und wurde vorzüglich mit der Bahn erreicht. Der Besuch bei Fujitsu war neben einer interessanten Führung durch die Geschichte der Firma auch äußerst ertragreich für das Geleit (Wird nicht näher beschrieben).
Am Abend dann der Beschluss: Roppongi - eines der größten Vergnügungsviertel - vollgestopft mit Ausländern. Dort wurde neben diverser Architektur auch der Tokyo Tower besichtigt und Von allen Seiten mit Photos bombadiert.

Hier jetzt mal der monströse Photoblock der ersten drei Tage:


Tag 4 (24.07.09):
Der Tag war leider am Vormittag sehr verregnet. Das war aber egal. Zusammen mit Geleit hat der Staat sich nach Asakusa gehaut, der Schrein dort wurde durch Koji-sama am Vortag empfohlen. Zurecht.
Um dem Regen zu entkommen wurde einmal Running Sushi eingelegt. Es hat geklappt.
Nach Architekturentdeckungen dann weiter zum imperialen Palast. Dort wurde Mehrheitlich beschlossen ein Gebäude zu annektieren und die Dachschaft zu erobern. Ein absurdes Glück hat sogar einen Mann mit Schlüssel herbeigezaubert. Dann war der Staat frech und hat schnell, heimlich und unerlaubt Photos geschossen. So ein Schelm.
Dann einmal herum um die Anlage, die sich als überdimensional erwiesen hat.
Eine Fahrt mit der schrägen Hochbahn in der Hafenregion, in deren Zuge ein Kongresszentrum und die große (berühmte) Brücke gefunden wurden hat den Tag perfekt abgerundet.
Natürlich war am Abend auch Bier im Spiel.

Es folgt der zweite Photoblock, der nicht weniger gigantisch ist:



Soda, das war kurz und bündig. Der Staat ist stolz und knallt zum Schluss noch ein paar nette Links für Interessierte dran:
Wikipedia zu Tokyo
Eine tolle wenn auch bekannte Hostel-Buch-Seite
Bissl Japanisch für Intelligente
Metro Guide

Kyoto muss noch warten, weil es länger wird, ob einer kompletten Führung durch den dortigen Kaiserpalast (Für den man übrigens extra eine Besuchserlaubnis einholen muss).

Mittwoch, 29. Juli 2009

Tokyo, Kyoto und mehr

Kommt bald rein. Aber nicht gleich, weil keine Zeit. Aber man kann gespannt sein.
Sagt:
Der Staat

Außerdem:
Es sind 2344 Photos (Und das schon nach dem ersten Mal Aussortieren...). Es kann also etwas dauern zu entscheiden was da hochgeladen wird und was nicht.

Morgen wird es wohl entschieden. Jetzt ist es erstmal 4:00 Uhr (Und nicht das angenehme 4). Der Staat scheißt auf das Eck und knallt ins Bett.

Samstag, 18. Juli 2009

Ein bisschen Neues

Der Umzug in das neue Büro ist ja schon einige Zeit her. Der Staat muss zu seiner Verteidigung anmerken, dass er wenig Zeit hat - zumindest was die letzte Woche betrifft, die hat nämlich endlich den Bakk-Arbeit Stress eingeläutet. Das wird aber nicht näher beschrieben, weil der Staat wiedermal ein Schelm ist.
Einen Photoblock vom neuen Büro und Umgebung gibts jetzt halt mal. Das neue Büro ist übrigen in einem der modernsten Stadteile, total neu und "cool". Naja, der Stadt hat den Unicampus in Hakozaki besser gefunden. Der hat einfach mehr geboten.



Aja, Yamakasa war außerdem. Das ist eines der Berühmtesten Feste in Fukuoka (Eigentlich Festzeit, zieht sich von Anfang bis Mitte Juli...). Besonders berühmt ist dann das Rennen unter Wasserguss mit den riesigen Yamakasa Dingern her durch die Innenstadt. Das ganze um 5:00 in der Früh. Ziemlich schräg - auch weil die Teilnehmer eigentlich alle japanische Männer darstellen, die aber nur spärlich bekleidet sind. Der Staat hat das ganze recht schräg gefunden. Die zuschauenden Japaner haben den STaat aber umso schräger gefunden, weil er nämlich mit seinem Stativ mitgefilmt hat. Das ganze aber nciht etwa mit Stativ am Boden, sondern mit STaiv über der Menschenmenge. Der nächste Tag war dann besonders gut:
Nach zwei Stunden Schlaf erst den Wecker verschlafen und dann in den falschen Bus gestiegen. Immerhin: Pünktlich zum Mittagessen wurde das Büro erreicht - dank seiner durch Überstunden geprägten Arbeitszeiten war das aber kein Drama. Wenn der Staat mal wieder Zeit hat (spätestens im November...) lädt er mal ein Yamakasa Video rauf, die sind leider scheißgroß).

Dienstag, 7. Juli 2009

Einträge sind ein rarer Fang

Dies liegt wohl an der Gewohnheit. Der Staat schreibt weniger Blog, weil es zu gewohnt geworden ist.
Es wird verraten: Tischtennis wird immer verrückter, der Staat muss dringend einen Schläger kaufen. Die Kaikan Schläger sind zum davonlaufen.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Es ist wohl wiedermal an der Zeit

Ja, sogar dem Staat wird das bloggen zeitweise zu langweilig. Jetzt schmeißt er aber gach mal wieder was rein.

Punkt A:
Es gibt eine österreichische Bäckerei (Sailer) in Fukuoka, der Beweis:


Anmerkung: Es schmeckt sogar wie in Österreich, das war eine Erfrischung. Wobei der Staat das meiste gleich an die Kaikan Kollegen verschenkt hat, die sollen schließlich auf mal was gscheides essen.

Ansonsten ist hauptsächlich viel Arbeit - und Fortgehn am Wochenende (Das bleibt aber total geheim, auch weil der Staat viel zu faul ist das jetzt zu schreiben).

Achja, im Meer war man auch, das ist bacherlwarm, im Vergleich zum Attersee kann das nix. Und Sandstrand... bääää
Naja, immerhin ein paar romantische Photos hat der Staat wieder eingefangen.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Am gelben Fluss

Der Staat hat einen Vogel betreten

Naja, das war gelogen, das muss der Staat schon eingestehen. Aber zumindest am Fukuoka Tower war er, weil das am Geburtstag gratis ist. Außerdem hat er sich den guten Ratschlag vom Koji-san zu Herze genommen und ist in der Nacht rauf.

Das ist das Ergebnis:

Ansonsten war heute nur Arbeit und Bowling - der Staat wird sich jetzt hundemüde davonmachen.

Montag, 15. Juni 2009

Asosan, Kumamoto, und ein Geburtstag zu Beginn

Eigentlich hat der Staat ja erst jetzt. Aber die Kaikan-Kollegen haben gemeint, das Wochenende sei ein besseres Festtagsgelände. Das hat der Staat nicht bestreiten können. So ist es am Samstag Abend mit einem monsterriesigen Kuchen zur Sache gegangen. Zunächst war der Transport erwähnenswert. Durch die Größe des Kuchens und die Fortbewegung per Fahrrad war das gewissermaßen ein Kunststück. Dann wurde ordetnlich Kuchen reinghaut, lustige Leuchtdinge abgefackelt und Bier getrunken (Allerdings in Maßen, man war ja noch groggi vom Vortag - das ist aber eine andere Geschichte). Das ganze wurde von 99%iger Luftfeuchtigkeit untermauert. Das sieht man auch an den diesigen Nachtaufnahmen. In Österreich gibt es Nebel oder Schönwetter, in Fukuoka gibt es etwas, das dazwischen liegt.



Gegen 6:20 in der Früh dann ein mühsames aus dem Bett kriechen und Iyad per Anruf aufwecken. Nach einer hecktische Abfahrt per Bus erfolgt die Ankunft in Fujisaki (Mit der U-Bahn, der Umstieg wird trotzig nicht erwähnt). Dann Abfahrt in Richtung Asosan (Liegt ungefähr in der Mitte von Kyushu) zusammen mit Suzuki-sensei und Koji-san. Ankunft nach ca drei Stunden, der Staat hat die Hälfte verpennt (Unterbrochen vom Verzehr einer seltsamen Wienerwurst am Stiel).
Der Vulkan war dann atemberaubend. Das Aso-Gebiet ist ein Caldera, nur eine Einfahrt. Da sind diverse Berge, alles jungelartig bewachsen. Der Staat war verzückt und hat mit der Kamera wie wild um sich geballert. Iyad hat ihm aber schon nach Sekunden Konkurrenz gemacht (Besonders erwähnenswert war hier der Schnellschießwettbewerb, wer den ersten gscheiden Oldtimer knippsen kann...).


Erster Photostopp etwas unterhalb vom eigentlichen aktiven Krater. Dort hat der Staat den ersten Zeitraffer aufgenommen, sowie in der Zwischenzeit Schwefel begutachtet. Dann rauf zum Krater. Dort wars... unecht. Wenn man das erste Mal auf das giftgrüne Wasser runterschaut kommt man sich vor wie in einem Science-Fiction Film. Der Staat hat gleich mal wieder Zeit gerafft. Erst noch diverses Herumgestöbere, dann weiter Richtung Kumamoto.
Auf dem Weg wurde dann aber (neben Photoorgien aus dem fahrenden Auto) noch eine "Quelle aus dem Nichts" besichtigt. Das war insofern lustig, als die Quelle senkrecht von unten entsprungen ist, jedoch total ruhig und leise. Das Ergebnis: Ein Bach der auf beiden Seiten bergab fließt. Diese Unmöglichkeit hat den Staat fasziniert. Bei genauerem Hinschauen hat man aber das leise Wühlen des Wassers beobachten können. Schön und unmöglich zugleich.

In Kumamoto angekommen ist es dann zunächst in Richtung Burg gegangen. Diese wurde besichtigt. Hier verweist der Staat zunächst auf die Photos, die beschreiben die Burg am besten. Ein paar kurze historische Anmerkungen muss aber doch machen. Die Burg ist größtenteils nicht original, weil sie im Bürgekrieg 18irgendwas belagert und niedergebrannt wurde. Sie wurde aber detailgetreu nachgebaut. Das Gebäude, das man am Anfang der Burg-Serie sieht ist original, das hohe (fünfstöckige!) Gebäude ist größtenteils nachgbaut. Der ursprüngliche Erbauer wurde übrigens aufgrund der ungeheuren Dimension und Wehrhaftigkeit der Burg zum Selbstmord verurteilt, da er eine zu große Macht durch die Burg bekam (Das aber nur am Rande).
Die Geschichte-Interessierten können ja einen Blick auf Wikipedia zu Kumamoto werfen (Diesmal hat der Staat den japanischen Link reingehaut, der Schelm).


Am Abend war dann noch eine kulenarische Spezialität Kumamotos am Programm: Rohes Pferdefleisch (Ja, die Reiter unter den Lesern sollten jetzt puterrot werden). Der Staat als Meatytarian hat gleich mal ordentlich reingehaut und kann sagen: Vorzüglich. Sowas kriegt man halt in Europa nicht...

Sonntag, 14. Juni 2009

Asosan - ein Vorgeschmack

Der Staat ist hundemüde und im Schweiße seines Angesichts gebeugt.
Deshalb gibt es nur einen kurzen Vorgeschmack. Näheres dann Morgen (Da kommt mal wieder eine Photoflut...)



Samstag, 13. Juni 2009

Go

Der Staat wollte ja schon immer mal Go spielen. Für Interessierte:

Wikipedia zu Go (deutsch)
Wikipedia zu Go Regeln (deutsch)
Offizielles japanisches Go Regelwerk (englische Übersetzung)

Go ist ein Spiel das man relativ leicht lernen kann, das aber wenn man es professionell Spielen will, viel Zeit und Training erfordert. Der Komplexitätsgrad von Go soll sehr hoch sein. Außerdem gehört zum Go-Spielen einfach ein ordentliches Go-Brett (19x19) sowie ordentliche Steine. Der Staat hat darum Nägel mit Köpfen gemacht und ist mit Suzuki-sensei einkaufen gegangen. Der ist nämlich ein Go-Meister. Letzendlich hat er viel Geld ausgegeben, ist aber total zufrieden. Das Brett kann sich sehen lassen. Die Steine sind aus Glas (Das ist zwar nicht das beste, aber annehmbar). Die Steinboxen sind aus Holz (sind echt total schön). Alles ist echt japanisches Fabrikat.


In die Regeln hat er sich mittlerweile eingelesen, da wird es höchste Zeit mal ein bisschen zu probieren.


Das nächste Update gibts wohl morgen Abend, am morgigen Tag wird nämlich endlich die Fahrt nach Kumamoto nachgeholt. Der Staat ist hocherfreut.
Noch mehr Pictures...

Montag, 8. Juni 2009

Sonntag, 7. Juni 2009

Mittwoch, 3. Juni 2009

Nicht Kumamoto aber Hita

Der Staat hat zum ersten Mal seit Langem gehörig Pech gehabt - doch alles geschieht aus einem bestimmten Grund (Welcher aber immer total geheim ist).
Es stand ja ein Ausflug nach Kumomoto mit Burgbesichtigung und anschließend Aso-san (ein Vulkan) am Program. Denkste, stand nämlich nur für die Japanisch-Vorlesung-Bla-Irgendwas-Studenten am Program. Der gute Iyad hat das am Freitag herausgefunden. Stinksauer ist der Staat sogar zu der organisierenden Sensei gegangen. Die war aber dermaßen klischeehaft japanisch das jede Hilfe zu spät kam.
Übersetzter Kurzdialog:
Der Staat: Ich wäre sehr interessiert an dem Ausflug, könnte ich vielleicht teilnehmen, meine Freunde sind in dem Kurs und ich wurde eingeladen in dem Glauben ich könnte kommen, es wäre sehr freundlich ...?
Die Professorin: Das ist nicht möglich
Der Staat: Aber ich bin Student, ich arbeite an der Kyushu-Uni, es wäre wirklich toll wenn das möglich wäre ...?
Die Professorin: Sind Sie Student der Kyushu Uni?
Der Staat: Ich bin Student, aber hier bin ich als Praktikant eingestellt.
Die Proffessorin: Es ist nicht möglich.

Trotzig hat der Staat ja zunächst vorgehabt einfach mit Öffis nach Kumamoto zu gurken - die kurze Zeit, die horenden Unkosten und die helfenden Kollegen haben aber zum Glück dazu beigetragen, dass er ausgetrotzt hat. Statt Kumamoto ist er dann mit Maki-san am Samstag nach Hita gefahren. Das ist nicht so weit weg (Ungefähr eine Stunde Autobahn, Kumamoto sind so drei). In Hita gibt es eine alte Sake Brauerei. Dort hat der Staat ein paar nette Photos gemacht (Auch von der Sakeherstellung, die sind aber teilweise schlecht - und der Staat war zu faul ein Panorama zu machen).

Dann eine Schlenderung durch Hita - ein allerliebstes kleines Dörflein voll mit Ramschladen. Dies hat der Staat gleich mal zum Vorwand genommen tolle Dinge anzuschaffen. Unter anderem eine Grandiosität, die man auch in Hagenberg (!) bewundern kann:


Neko - MyVideo

Am Abenend stand ein kulenarisches Spezialereignis vor der Tür: Beer Garden. Das war... speziell:
- Das Gras war eine Matte aus Plastik
- Der Beer "Garden" auf der Dachterasse eines Gebäudes in der Innenstadt (Das hatte schon was)
- Teuer
- Die Bierglasbefüllmaschienen waren super, so ein technischer Firlefanz (Glas wird zuerst gekippt, dann befüllt und am Schluss noch Schaum drauf, das Ganze vollautomatisch...)
- Man wird nach zwei Stunden doch tatsächlich rausgeschmissen (Eintritt gilt nur für zwei Stunden, All You Can Eat der anderen Art) - der Staat hat zwar gemeint, er würde gern testen was passiert wenn er einfach sitzenbleibt, aber Keiner hat ihn ernst genommen.

Sonntag war nix los.
Aber seinen Arbeitsplatz hat der Staat aufgemöbelt - glücklicherweise wurden nämlich 24'' Schirme zum Chemische-Formel-Korrigieren (Wird nicht näher beschrieben) angekauft und einstweilen darf der Staat großzügigerweise einen davon nutzen. Da hat er nicht nein gesagt...

Donnerstag, 28. Mai 2009

Kurzupdate

Im Moment tut sich echt viel, die Tage sind vollgestopft - einerseits mit Arbeit, andererseits mit After-Work-Activities. Der Staat kommt ja schon fast nicht mehr zum Schlafen, ein Glück, dass er da schon gut trainiert ist. Gestern war Karaoke bis 3:00 in der Früh angesagt - naja, zumindest kein Alkohol, sonst wäre der heutige Arbeitstag wohl etwas ander verlaufen...
Heute war dafür eine crazy Fahrradfahrt in der Region mit einem Bierchen und einigen kranken Photos mit Kumpeln am Program.
Samstag gehts zur Besichtigung von Kumamoto Castle und Mount Aso (Aso-san) - letzterer ist ein aktiver Vulkan. Der Staat ist schon gespannt - hoffentlich sind noch Plätze im Tourbus frei...

Jetzt knallt der Staat noch einen random Photoblock rein. Weil er sein Stativ nun nach Japan geschickt bekommen hat (eine Grandiosität!) hat er auch wieder angefangen Nachtaufnahmen zu machen...

Dienstag, 26. Mai 2009

Mit dem Staat durch die Stadt

Der Staat ist ein verrückter Bastler, das ist ja allseits bekannt. Seit er hier Klebeband gefunden hat ist die Welt wieder total richtig gewesen. Dieses Wochenende war nun dazu bestimmt einen Fahrrad-Kamera-Aufsatz zu bauen. Mittlerweile hat er ihn grandioserweise schon mit seinem Ruchsack zerdepscht. Zwei Zeitraffervideos sind aber dennoch gelungen. Diese sollen das Gefühl vermitteln mit dem Staat durch die Stadt zu düsen - hauptsächlich weil genau das der Fall ist.
Das erste Video ist von außerhalb der Stadt (Kashihama, das ist die Regio wo das internationale Studentenheim zu finden ist) Richtung (und später durch) Hakozaki. Hakozaki ist der Stadtteil in dem sich der Campus (wo der Staat arbeitet) befindet - außdem hat der Staat dort anfangs gewohnt (nur zur Erinnerung...). Im Laufe der Fahrt durch Hakozaki hat sich der Staat netterweise in ein Krankenhausgelände verirrt, dort war es freaking cool - vor allem weil der Staat nicht aufgeben wollt und einfach immer weitergefahren ist - das merkt man auch am Video...


Kashihama nach Hakozaki - MyVideo

Das zweite Video ist von Hakozaki aus in die Innenstadt (Tenjin Area)...


Hakozaki nach Tenjin - MyVideo

Am Programm war außerdem:
- Bowling am Sammstag
- Geburtstagsparty eines Freundes hier am Montag. Aus diesem Grund ist der Staat jetzt hundemüde und wird sich aufs Ohr hauen das es kracht.

Montag, 18. Mai 2009

Bierkultur Expertenbericht - Fortgehn 1

Eigentlich steht im Titel ja nix davon, aber der Staat ist ein Schelm und deshalb berichtet er jetzt erstmal vom Fukuoka-Tower.
Freitag. Das monatliche Meeting in Tenjin hatte sich feist herangeschlichen. Der Staat hatte dort seine Arbeit zu präsentieren. Grandioserweise hat ihn der Hirano-san aber eine Stunde zu früh hingebracht. Der Gute hat noch versucht das dem Staat zu verklickern, aber nachdem er nur Japanisch spricht war der Staat ein wenig verwirrt. Seis drum, so hat er eben eine Photosession eingelegt.
Das Meeting war wiederum beim 'neuen Arbeitsplatz' (Den man vermutlich ab Juni beziehen wird - wird ständig nach hinten verlegt, wegen Internetleitungen). Der neue Arbeitsplatz ist direkt vor dem Fukuoka-Tower, total neues Stadtgebiet.
Der Fukuoka-Tower ist einer der höchsten 'Küstentower' (Was den Leuten alles einfällt...) der Welt. Das hat den Staat aber nicht sonderlich beeindruckt. Das Bauwerk an sich schon mehr. Architektonisch gesehen kein schlechter Stil.
Die Schulklasse vor dem Eingang hat den Staat dann kalt überrascht und wie üblich mit Japanisch bombadiert. Der Staat hat (diesmal schon besser) seine üblichen paar Sätze aufgesagt. Dann erstmal zu Meer runter.
Soso, offenbar liegt der Baseball-Dome (Stadion) auch in Momochi (Stadtteil in dem sich der Fukuoka-Tower befindet), der Staat hat ihn gleich mal beschossen.



Nach der Rückkehr zum Neuen-Arbeits-Haus hat der Staat dann noch Fensterputzer bestaunt. Die waren mäßig beeindruckt.
Meetin aus, Präsentation aus. Auf nach Tenjin zum Sprachaustausch mit Yuuki. Aufgrund des Staat-Hungers wird ein Abendessen beim Mexikaner eingebunden. Das Bier war eine Farce, der Wein jedoch annehmbar. Dann noch ein bisschen über Österreich tratschen und ein paar nette Floskeln auch japanisch dazulernen.

Samstag. Der Staat ist erst total unmotiviert liegengebliebn, dann hat er sich aber doch zum Japanischkurs aufgerafft. Eine gute Entscheidung. Nach nur einer Woche kann er nun schon drei anstatt zwei Sätze loswerden. Total stolz hat er dann erstmal sein Übliches katsukaree eingeworfen. Dann Zimmerputz. Dann ein Anruf: Clubing am Abend ist fixiert. Zimmerputz fertig, Wäsche aufgehängt - ein genervter Staat macht sich aus dem Staub. Der gute Navinda wird schließlich im Jusco (Der Alles habende Supermarkt) getroffen. Der Staat sucht Hefte, findet aber keine. Schließlich überzeugen ihn die Anderen, dass es im Obergeschoss eine geheime Welt voll von Heften gibt. Sie haben gemeinerweise recht.
Dann Tischtennis. Dank des Trainings durch einen Hammer (wird nicht näher beschrieben) kann der Staat auftrumpfen. Stolz begiebt er sich ins Internet um den Rechtsanwalt anzupöbeln. Dieser pöbelt gekonnt zurück.

Endlich Abend, Zeit die Innenstadt unsicher zu machen. Mit dem Bus hineingedonnert. Und wiedermal muss der Staat über die japanische Art lachen. Da wartet der Busfahrer doch tatsächlich bis sich alle brav niedergesetzt haben. Den im Bus herumtollenden Staat hat er gleich aufgefordert sich bitte wieder niederzusetzen. Netterweise hat der Staat nichts verstanden, wurde aber alsbaldigst von Kollegen gerügt.
Die Nacht war dann lustig. Der Club war klein, die Atmosphäre aber gut. Nicht zu vollgestopf, aber auch genug Leute um ausgiebig Spass zu haben.
Der Staat hat wild getanzt (Was ihm wiedermal tolle Rückenschmerzen beschert hat) und Weiteres.

Gegen 5:00 dann ab in den Mäcki. Dort hat der Staat sogar Photos gemacht, die werden aber nicht veröffentlicht.
Dann Heimfahrt. Netterweise hat sich das Wetter entschieden die Studenten ein bisschen zu erfrischen und in Kübeln zu schütten begonnen. Naja, war ja eh nur eine Vierstlstunde Fußmarsch in stömendem Regen (Klarerweise ohne Schirm...).
Aufstehen gegen 17:00 - leicht groggi. Immerhin, der Regen ist vorbei. Seine hirnrissige Idee die Klimaanlage auf 21 Grad einzustellen hat der Staat mit leichtem Halsweh vergolten bekommen.

Es folgt: Bierkultur Expertenbericht
Soda, jetzt hat der Staat wirklich schon praktisch alle Bier hier durch. Sie wurden nun sortiert. Die unterste Reihe ist die Königsklasse (Sowohl geschmacklich als auch preislich) die mittlere Reihe ist annehmbar (preislich unterschiedlich). Die oberste Reihe ist Pisswasser:

Donnerstag, 14. Mai 2009

Endlich keine Zeit

Es ist so weit. Es sind so viele Termine, dass der Staat keine Zeit mehr zum bloggen hat. Naja, wenn er erstmal Internet in der Bude hat (Wahrscheinlich diese oder nächste Woche) wird sich das wieder ändern.
Jetzt muss der Staat auch schon wieder weiter. Nur so viel sei verraten:
- Sprachaustausch ist bis jetzt wirklich nur Sprachaustausch (hehe) - sehr interessant und lehrreich. Außerdem bekommt der Staat japanische Hörbücher (für Kinder) und Kinderbücher (Und womöglich auch ein bisschen Kochgeschirr...) - die besten Lernmaterialien überhaupt.
- Es wurde Flaschbier gefunden! Man glaube es nicht, nach eineinhalb Monaten wurde doch tatsächlich 'echtes' Bier gefunden. Es war teuer. Und nicht so gut wie das Dosen-Yebisu. Dennoch ein Fortschritt.
- Eine verstauchte Zehe ist etwas Nerviges. Der Staat ist ein Volldepp weil er um Mitternacht Herumparkouren muss. Das wird er sich wohl in Zukunft sparen. Zumindest bis die Zehe aufhört zu rumoren.

Montag, 11. Mai 2009

Und wieder ein Wochenende ...

... und wieder eine Photoorgie. Diesmal können sich die Photos aber wirklich sehen lassen. Der Staat empfiehlt (für die Romantiker unter den Lesern) besonders den letzten Photoblock dieses Posts...
Am Freitag war also erstmal nix angesagt. Dann hat sich der Staat aber flugs ein paar Bier reingepfiffen und nachdem er dann immer noch beim Tischtennis gewonnen hat, hat er beschlossen doch zu der Verschiedene-Kulturen-Kochen-Bla-Party zu schauen. Ursprünglich hat er ja keine Lust gehabt (Er weiß selber nicht warum...).
Dort wars dann aber eh ganz lustig - ein bisschen Twister, ein bisschen mit Virtual-Dj rumspielen, naja, Studentenfestl halt. Aber eindeutig zu wenig Bier.

Am Samstag war dann erstmal Japanischkurs angesagt. Das war lustig - hauptsächlich für die Anderen, der Staat hat wiedermal nur die Hälfte mitgekriegt, naja, besser als Nichts. Dann ein spontaner Anruf von Maki-san - ob der Staat mit auf einen Ausflug kommen will. Nachdem er sich nix Fixes ausgemacht hatte wird gleich mal zugesagt.
Gegen 12:30 dann Aufbruch Richtung Hisayama (Liegt schon in der Nähe der Berge, zieht sich dort dann rauf). Erst Besichtigung diverser Tempel- und Gebetsanlagen. Dann noch der Riesen-Buddha - echt beeindruckend. Das ganze wurde tatkräftig durch Blödeleien mit Shosho unterstützt.
Erster Photoblock, Tempelanlagen und Riesen-Buddha:

Dann wurde erneut das Maki-san-Car angeworfen und Richtung Staudamm gehetzt. Den hat der Staat schon bei der Hinfahrt bewundert. Dank Japanischem-Wahnsinns-Bau und Maki-san konnte man sogar rauffahren. Der Ausblick war atemberaubend, das ganze Ding muss in die Milliarden gehen. Solche Monsterbauwerke kennt man sonst nur von Bildern aus den USA. Der Staat hat die Gelegenheit (wie üblich) genutzt und diverse Photos geschossen. Ein paar (tausend) sind sogar gelungen ...
Zweiter Photoblock, Staudamm und diverse Ausblicke:

Dann war es fast schon Sonntag. Am Samstag hat der Staat (wiedermal) so viel Sonne abgekriegt, dass er mehr rot als sonstwas war. Also lieber ins Bett als nach Tenjin (wieder nix mit Nihgtlife, jetzt wird das schön langsam bedenklich...). Sonntag hat der Staat dann total motiviert beschlossen einen Lerntag einzulegen. Diesen hat er damit angefangen ins Einkaufszentrum auf ein Mahl zu gehen (カツカレー wie üblich). Dann hat er doch glatt beschlossen die blöde Halogenlampe die er sich einbildet zu finden. Erstes Elektrogeschäft: Ham keine. Auf zum nächsten. Dazwischen noch ein kleiner Umweg durch welchen ein Treffen mit Navinda erfolgt. Der war grad unterwegs zum Jusco (wird nicht näher beschrieben).
Zweites Elektrogeschäft: Haben Halogen-Spots aber keine Lampen dafür, ganz toll.
Sauer hat der Staat dann ein LED-Lampe gekauft, die zwar kein besonders schönes Licht hat, ansonsten aber billig und lustig ist.
Dann ein Besuch bei Iyad, welcher nach Uminonakamitchi fahren wollte. Einfach wieder Meer-schaun - Suche nach den besten Stränden. Der Staat war gleich dabei, schließlich war er ja durch ein Lernokles-Schwert bedroht.
Eigentlich hätten ja wieder mehr Leute mitkommen sollen, aber irgendwie hatte mal wieder niemand Zeit. Sowohl Iyad als auch Staat war das später aber mehr als Recht weil die Tour in eine Weltreise ausgeartet ist.
Zunächst musste der Schrein vom letzten Mal erneut besucht werden - darauf bestand der Staat. Iyad wollte eigentlich gleich auf die 'Insel' (Ist keine wirkliche Insel, weil durch einen gaaanz dünnen Streifen mit dem Land verbunden) und dort stöbern. Der Staat hat aber wild genörgelt und schließlich war der Schrein fix. Circa eine Stunde später war man dort. Das Wetter perfekt, kein Wölkchen - eine Affenhitze und eine glitzernde See. Der Staat hat wild Photos gemacht und nach einigem Herumgeblödel mit toten Quallen und Seesternen war dann eigentlich die Rückfahrt geplant.
Hier nun der Photoblock von der Fahrt zum und dem Schrein (Was für ein perfekter Satz...):

Iyad hat dann aber gemeint, dass sich der Sonnenuntergang auf der 'Insel' ausgeht wenn man die Vehikel ordentlich bediehnt. Der Staat als alter Rabauke hatte da Nichts dagegen. Mit Karacho also ca 20 Kilometer. Das war anstrengend. Besonders weil die Reifen vom Staat eine Nummer kleiner sind. Er ist also mal wieder wie ein Depperter gehackselt. Irgendwann war er dann soweit aufzugeben (Die Sonne war grad hinter dem 'Insel'-Berg untergegangen) und hat angefangen Photos zu machen. Iyad hat aber gemeint man darf nicht aufgeben. Also wieder hackseln.
Im Endeffekt hat man die Sonne dann nimmer erwischt (hauptsächlich wegen einem weitern Berg weiter draußen am Meer), aber das Panorama war trotzdem atemberaubend.
Der Staat hat gleich mal wieder Photos am laufenden Band produziert. Die Eliteklasse wird nun hier präsentiert...

Auf der Rückfahrt wars dann Nacht. Diverse Photos wurde dennoch geschossen, auch wenn der Staat sein treues Stativ hier in Japan sehr vermisst. So mussten wieder diverse Naturalien als Solches herhalten.
Dann endlich ein Abendessen (der Staat war nahe dran eine Kuh zu reißen), ein bisschen Scubs und ein leichter Muskelkater am nächsten Tag.
Immerhin, nach zweimal Uminonakamitche, kennt man die Region jetzt wie eine Westentasche (Womöglich nicht die Eigene). Jetzt wirds dringlich Zeit für Tenjin. Aber dort können sich vielleicht die Deutsch-Exchange-Studentinnen beteiligen, die der Staat via Email kontaktiert hat. Mal sehen.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Uminonakamichi - oder auch nicht

Am Montag war dann eigentlich ein Ausflug nach Uminonakamitchi geplant. Dort gibts so eine Art Seaworld mit Vergnügungspark und drum und dran. Schon auf dem Weg dorthin hat die Truppe aber eine Regenwolke eingeholt. Nachdem der Wetterbericht auch für den Nachmittag schlimmes verkündet hat ist man stattdessen Abends karaokifizieren gegangen (fünf Stunden...).
Richtung Uminonakamichi...

In Uminonakamichi war der Staat denn übrigens am Dienstagabend dann mit dem Iyad auf der Suche nach dem Meer (Dem echten, Fukuoka ist durchzugen von Buchten und Flüssen). Da war so eine grandiose Stimmung, aber der Staat der Depp hat die Kamera glatt im Zimmer vergessen...

Hier ein paar Karaokebilder, die Videos wohl eher nicht, man will die Leser ja nicht foltern...

Und noch ein paar Paradephotos, die der Staat vehement nicht in den letzen Post packen will...

Parade in Tenjin und Canal-City

So, jetzt also das versprochene Update:

Es war also Sonntag, die waren ja schon immer seltsam. Immerhin ist sich sogar ein kleines Frühstück ausgegangen. Dann erstmal mit dem Fünfertrupp Kaikan-Studenten Richtung Tenjin. Der Fünfertrupp war insofern heldenhaft, als dass er mit dem Radl unterwegs war. Die andere (total faule) Truppe hat langweiligerweise den Buss genommen. Erstaunlich aber wahr: Man erreicht Tenjin ohne größere Malheure (Dazu muss der Staat anmerken, dass die Studenten-Kollegen teilweise einen etwas speziellen Fahrstil haben...). Dort werden die Anderen getroffen. Auf in die Innenstadt!
Grandioserweise hat der Staat den Namen der Parade schon wieder vergessen - naja, seisdrum, sie war auf jeden Fall lang(weilig).

Dem Staat ist das klarerweise nach fünf Minuten alles viel zu faad geworden, da er aber nicht alleine abhauen wollte, hat er sich die folgende Stunde mit blödsinnigen Photos vertrieben.
Schlussendlich ist es dem guten Iyad (aus Syrien) glücklicherweise auch zu blöd geworden seltsame Umzüge zu begutachten (dazu Marschmusik wie daheim - nud das unsere Muuusi viel besser ist) und man machte sich auf den Weg nach anderswo. Das nicht vorhandene Ziel hst sich nach einigen Im-Kreis-Geh-Aktionen dann endlich konkret manifestiert: Besteigung der City-Hall (Acros-Building). Das war eine famose Idee, da man von dort einen guten Blick auf Parade und Umgebung hat. Auf dem Weg zur City-Hall wurden dann noch diverse Leute aufgelesen, so dass man im Endeffekt wieder ein Fünfertrupp - dominiert von Chinesen.
Am Fuss der City-Hall ein kurzer staatscher Bier-Und-Fleisch-Stop, dann rauf und dort sogar ein Gruppenphoto, man glaube es nicht...

Dann der Beschluss: Ausländertreffstettenbesichtigung (gibt ein paar Plätze in Fukuoka wo man als Ausländer Infos bekommt), also erst die in der City-Hall und dann Rainbow Plaza. In der City hat der Staat dann noch ein Treffen mit Mario eingeschoben...

Im Rainbow-Plaza-Gebäude war dafür eine spektakuläre Rolltreppe. Der Staat hat lange gerätselt wie das Ding funktioniert, vielleicht kann ihm das ja mal jemand erklären...

Dann aber ab in Richtung Tenjin-Canal-City. Die ist sehr Abend und Nachts zu empfehlen weil voll mit der klischeehften Japan-Neonbeleuchtung.
Da muss der Staat jetzt eh den ersten fetten Photoblock reinschmeißen, ist aber nicht nur Canal-City, sind auch ein paar Nachtbilder von Tenjin dabei...

Angemerkt sei hier: Mumins! Das hätte sich der Staat nie träumen lassen. Mumins in Japan und das auch noch in Lebensgröße...

Nach der Canal-City war dann der Heimweg angesagt, die anderen wollten nimmer herumziehen - naja, war ja auch ein langer Tag.
Gegen ein Uhr in der Früh ist der Staat dann allerdings noch auf eine Party gestoßen, aber das ist eine ganz andere Geschichte.