Begonnen wird mit einem Bild aus der U-Bahn:
Tag 1 (21.07.09):
Ankunft am Haneda Airport. Der Flug von Fukuoka war faade. Die erste Herausforderung (Eineinhalbstündige Bussfahrt zum Narita International Airport mit dem Bus) hat der Staat vollkommen einwandfrei gemeistert. Dort wird dann auch das Reisegeleit aufgefunden. Es präsentiert sich in Form einer Schwester und eines Ebenseers.
Dann wird die Unterkunft aufgesucht. Diese präsentiert sich als lustiges Hostel, das absolut heruntergekommen und schräg, aber zumindest sauber ist. Die Möbel zerfallen allerdings schon beim ersten Anblick. Zusammen mit Geleit hat sich der Staat dann erstmal in die Innenstadt gehaut. Eine Besichtigung von Ginza (Einem der teuersten Viertel) wurde mit einem wunderbaren (und nicht teuren) Restaurantbesuch abgerundet. Das Sushi dort war wirklich erstaunlich gut. Dann noch ein kurzer Regenspaziergang.
Information am Rande: Die beste Zeit Japan zu besuchen ist der Frühling (März-April, Kirschblütenzeit) oder der Herbst. In Juni und Juli gerät man in die Regenzeit. Im Sommer (Juli, August, September) kann es außerdem scheißheiß werden. Der Winter ist zwar schön, aber Regen ist auch dort an der Tagesordnung, zumindest in den südlicheren Regionen. Im Norden (Hokkaido) gibt es übrigens massig Schnee.
Tag 2 (22.07.09):
Ueno Park, der war sehr schön.
Die Suche nach der Uni (Tokyo Daigaku, Todai) wurde mit Wunderbaren Funden belohnt.
Dann auf ins Akihabara Viertel, eines der größten Elektro-Viertel der Welt. Dort wurde das Geleit durch das neunstöckige Yodobashi geschleift um die Reizüberflutung Länge mal Breite zu genießen.
Tag 3 (23.07.09):
Da war am Vormittag ein Besuch bei Fujitsu in Kawasaki angesagt. Kawasaki liegt im Konglomerat Tokyo (34 Millionen Einwohner, davon 8 in der eigentlichen "Stadt" Tokyo; aber das nur am Rande...) und wurde vorzüglich mit der Bahn erreicht. Der Besuch bei Fujitsu war neben einer interessanten Führung durch die Geschichte der Firma auch äußerst ertragreich für das Geleit (Wird nicht näher beschrieben).
Am Abend dann der Beschluss: Roppongi - eines der größten Vergnügungsviertel - vollgestopft mit Ausländern. Dort wurde neben diverser Architektur auch der Tokyo Tower besichtigt und Von allen Seiten mit Photos bombadiert.
Hier jetzt mal der monströse Photoblock der ersten drei Tage:
Tag 4 (24.07.09):
Der Tag war leider am Vormittag sehr verregnet. Das war aber egal. Zusammen mit Geleit hat der Staat sich nach Asakusa gehaut, der Schrein dort wurde durch Koji-sama am Vortag empfohlen. Zurecht.
Um dem Regen zu entkommen wurde einmal Running Sushi eingelegt. Es hat geklappt.
Nach Architekturentdeckungen dann weiter zum imperialen Palast. Dort wurde Mehrheitlich beschlossen ein Gebäude zu annektieren und die Dachschaft zu erobern. Ein absurdes Glück hat sogar einen Mann mit Schlüssel herbeigezaubert. Dann war der Staat frech und hat schnell, heimlich und unerlaubt Photos geschossen. So ein Schelm.
Dann einmal herum um die Anlage, die sich als überdimensional erwiesen hat.
Eine Fahrt mit der schrägen Hochbahn in der Hafenregion, in deren Zuge ein Kongresszentrum und die große (berühmte) Brücke gefunden wurden hat den Tag perfekt abgerundet.
Natürlich war am Abend auch Bier im Spiel.
Es folgt der zweite Photoblock, der nicht weniger gigantisch ist:
Soda, das war kurz und bündig. Der Staat ist stolz und knallt zum Schluss noch ein paar nette Links für Interessierte dran:
Wikipedia zu Tokyo
Eine tolle wenn auch bekannte Hostel-Buch-Seite
Bissl Japanisch für Intelligente
Metro Guide
Kyoto muss noch warten, weil es länger wird, ob einer kompletten Führung durch den dortigen Kaiserpalast (Für den man übrigens extra eine Besuchserlaubnis einholen muss).
na das ist doch mal krakelig
AntwortenLöschenhe gib nich so an, sicherlich gibts auch japanisch für vollidioten-link? bahnhof.hast bei fujitsu was über die geschichte mit siemens erfahren-waren gute pc!
AntwortenLöschenlg peta
Der staat gibt nie an. Das hat er nie gelernt.
AntwortenLöschenDer andere "ANONYM" da, das bin NICHT ich!!! Was fürn Blödmann isdas eintlich? Vermutlichalles O.Peter! Bericht is wirklich super - kurz und bündig! Jawohl, passt!
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