Da der Urlaub einer der Besten überhaupt war ist es fast unmöglich ihn zu beschreiben. Der Staat wird das aber trotzdem wagen! Um das Ganze aber ein bisschen übersichtlicher zu gestalten hat er doch glatt mit google-maps rumgespielt:
Tag 0: Eine Ankunft und folgende Staatsche Deregulierung
Da der Staat nicht gerne alleine reist, hat er den guten Iyad gefragt ob er wohl mittkommen mögen wolle. Er hat eingewilligt. Die Beiden haben dann beschlossen billige Genossen zu seien und haben die "echte" Fähre gebucht. Normalerweise wird ja der Beetle benutzt (auch weil die andere Fähre im Internet schwer zu finden ist) aber der ist vergleichsweise teuer und langweilig - da wird die Reise zu einer Busfahrt über die See. Dank der Camellia Line ist das dem Staat aber nicht passiert.
Die Ankunft war um 18:00 - man wird schon erwartet. Der Staat freut sich über ein Wiedersehn mit korianischen Kompars(inn)en! Da sie in Folge eine der Hauptfiguren wird sei auch ihr Name erwähnt: Euna.
Die Frage nach einer Unterkunft winkt der Staat locker ab - man hat logischerweise nichts organisiert, das wäre ja lachhaft. Euna ist skeptisch, während Iyad dank syrischem Pass von den Behörden malträtiert wird (Österreichischer Pass ist Gold wert...) .
Es folgt eine abenteuerliche erste Fahrt durch die Stadt - dank den billigen Taxis werden ebendiese benutzt. Es stellt sich heraus: Des Staates erste ausgedruckte Hosteladresse existiert nicht. Naja, für diesen Fall hat er ja drei ausgedruckt. Die Zwei: wird nicht gefunden. Die Drei: Zu teuer. Euna ist sauer, der Staat ruiniert alle Pläne durch seine feine Nichtorganisation. Ein schnelles Ende: Es wird gerechnet, schließlich stellt sich heraus, dass der Prei in Nummer drei (Königinnenmotel) nicht pro Person sondern per Zimmer verrechnet wird. Da lachen sie beide, Iyad und der Staat. Dank Eunas famosem Verhandlungsgeschick kriegen sie es dann aber noch billiger. Der Staat empfielt: Königinnenhotel (Queens Motel), denn: Sauberkeit: 1+, Komfort 1+, Lage 1+ - das Motel hat schon fast 5-Stern-Character.
Die Unterkunft ist organisiert, ein erstes koreanisches Essen steht am Plan, dann die erste Attraktion auf einer langen (Eunaschen) Liste: Gwangan Bridge (Diamond Bridge), die berühmteste Brücke der Stadt:
Tag 1 + 2: Eine perfekte Eunasche Führung
Dank der perfekten eunaschen Organisation wurden am Montag und Dienstag viele der schönsten Plätze Busans nicht nur besucht sondern wahrlich genossen.
Weil das alles viel zu viel zu Beschreiben ist jetzt erstmal zwei Photoblöcke.
Übersichtplan gibts ja eh auf der google-map Karte oben...
Tag 3-5: Wegen Urlaub geschlossen:
Nachdem in Korea Thanksgiving gefeiert wurde - was für die meisten Koreaner einer der höchsten Feiertage ist - waren Iyad und der Staat von Tag 3-5 alleine unterwegs. Tag 3 wurde für lustiges U-Bahn herumgefahre genutzt, in dessen Zuge auch eine Fahrt in ländlichere Gebiete am Programm war. Am Tag 4 war die Stadt tot, außerdem erschwerten Regefälle großflächige Ausflüge. Jedoch konnte eine traditionelle Tanz-Veranstaltung am Abend den Tag retten (Leider keine Photos erlaubt...).
Am 5. Tag wars glücklicherweise wieder schön. Es wurde beschlossen die Festungsruinen zu besuchen. Weil Iyad und der Staat guter Dinge waren sind sie einfach zur nächstgelegenen U-Bahn Station gefahren und losmarschiert. Der Tag war dann ein Wandertag - und hat sich echt ausgezahlt. Busan ist umgeben und durchwachsen von Hügeln. Die Festung war auf einem davon, die Anlage war gigantisch groß. Die Mauer ist um den ganzen Berg herum. Auf der der Stadt zugewandten Seite gibts eine Seilbahn, die haben die Beiden dann zum Runterfahren benutzt.
Tag 6: Eine letzt Stadttour und ein finaler Abschied:
Schlussendlich: Es gibt logischerweise viel, viel mehr zu erzählen, schon allein das ganz Korea-Feeling (Unterschied zu Japan, Europa, blablabla), aber das kann der Staat jetzt nicht alles machen, der Eintrag ist so schon lang genug.
Jetzt muss der Staat die ganze Reise erstmal verdaun und den Sonntag nutzen um sich für die am Montag wieder beginnende Arbeit auszuruhen.
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